Lösungen bei Konstruktionsmängeln

Fakten gegen Feuchte

Ein sicherer Weg zum Schimmel führt über Wärmebrücken oder andere dämmtechnische Mängel. So können Innenkondensation, Schimmelbefall und letztlich geschädigte Bausubstanz und Gesundheitsschäden entstehen. Die gute Nachricht: Es gibt zwei erfolgreiche Gegenmaßnahmen - das Masterclima-System und die USP Universal-Sanierplatte - die sowohl Dämmungs- als auch Feuchteprobleme souverän lösen.

Lösungen bei Konstruktionsmängeln - mit Dämmung aus der Problemzone

Wenn Kälte kritisch wird - die Physik und andere Ursachen
Wo Dämmung fehlt, teilweise oder insgesamt, ist Schimmelpilz nicht weit. Leicht zu beweisen, wie die Praxis zeigt - und die Physik. Die besagt, dass unterschiedlich temperierte Wärmeströme im Raum bestrebt sind, sich auszugleichen; dabei drängt es die Wärme immer hin zum kälteren Bereich - zum Beispiel über eine deswegen so genannte Wärmebrücke. Dieser höhere Wärmestrom bedeutet zugleich immer Wärmeverlust; die Wand wird daher kälter - im Ganzen (bei insgesamt unterdimensionierter Dämmung) oder punktuell (bei Wärmebrücken). Eine niedrigere Oberflächentemperatur wiederum führt leicht zu Oberflächenkondensation; Wasser fällt aus und durchfeuchtet einen Bereich permanent. Anhand einer 3k-Tabelle lässt sich in jedem Fall genau bestimmen, wo dieser schimmelpilzkritische Punkt liegt. Genau hier setzt das Masterclima-System an. Mittels Wärmeleitfähigkeit und guter Dämmeigenschaften bringt es die Oberflächentemperatur nach oben - und führt damit heraus aus der Schimmelpilz-Gefahrenzone.

Die Wärmebrücke - eine schimmelpilzkritische Standardsituation

Wärmebrücken entstehen, wo unterschiedliche Temperaturen aufeinander treffen. Das typischste Beispiel dafür ist die geometrische Wärmebrücke. Eine kalte Außenwandecke - größere Fläche - steht einer inneren, kleineren Fläche gegenüber. Die Wärme dort zieht´s der Physik folgend nach außen, die Oberflächentemperatur in der Innenecke sinkt - worauf nach einiger Zeit schwarze Schimmelflecken unmissverständlich hinweisen. Die beste Lösung: eine Erhöhung der Oberflächentemperatur durch das Masterclima-System.

Die feuchte Gefahr von innen

Wärme, Dämmung, eine intakte Konstruktion und trotzdem Feuchtigkeit und Schimmelpilz? Leider keine Seltenheit. Denn die Temperatur allein macht´s nicht, auch die relative Luftfeuchtigkeit muss stimmen. Liegt sie mehr als zwei Stunden täglich bei ca. 70% - so die Faustregel - besteht die dringende Gefahr der Innenkondensation. Die saugfähigen Baustoffe wie Tapeten, Putze etc. nehmen an der Oberfläche Kondensat auf.

Lüften genügt meist nicht

Ein solch kritischer Zustand ist schnell erreicht: Einfach durch Wohnen, denn dabei werden große Wassermengen freigesetzt: Beim Kochen, Duschen, Baden, Wäsche trocknen, durch Aquarien, Pflanzen etc. Lüften könnte helfen, tut es aber oft nicht. Weil zu wenig, zu kurz oder falsch gelüftet wird, bleibt das Problem dort, wo es herkommt: Im Raum. Es bedarf also der Möglichkeit, die Feuchte dort aufzunehmen, zu verteilen, sie ohne Schäden zu speichern und bei Lüftung schnell wieder abzugeben. Diese Möglichkeit bietet redstone gleich mehrfach: Durch das umfassende Masterclima-System und den WOS-Antikondensationsanstrich.

Masterclima

Masterclima ist eine leichte Kalziumsilikatplatte mit geringer Dichte zur Verbesserung der Wärmedämmwerte und zur Regulierung der Innenkondensation und des Raumklimas. Ihre speziellen Eigenschaften ermöglichen die physikalisch einwandfreie Innendämmung stilvoller oder denkmalgeschützter Gebäude, die Sanierung tauwasserdurchnässter Wände.
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